morefire
MENÜ

Online Marketing in Krisenzeiten – Gut durch die Corona-Krise kommen

[Dieser Artikel wird kontinuierlich erweitert – Letztes Update 20.04.2020]

Die Corona-Krise torpediert die Planungen von Verantwortlichen in Marketing und Vertrieb in kurzer Zeit. Abgesagte Messen sorgen für fehlende Leads und Aufträge, Engpässe bei Lieferungen insbesondere aus China setzen Online Shops zu. Dazu an allen möglichen Stellen wegbrechende Aufträge, Verzögerungen und vor allem ein großes Maß an Unsicherheit.

Auch unsere Kunden und damit auch wir als Agentur sind betroffen und stehen vor neuen Herausforderungen. Nein, auch wir haben nicht die Patentlösungen für diese Situation, schließlich ist sie auch für uns neu. Und vor allem sind wir auch realistisch, dass einzelne Branchen wie Tourismus, Messebau etc. so massiv betroffen sind, dass die Vorschläge nicht ansatzweise den Ausfall kompensieren können. Trotzdem sammeln wir die aus unserer Sicht besten Ideen, Herangehensweisen und Lösungen mit dem Ziel, dass sie dir helfen sollen, möglichst gut durch die Krise zu kommen.

Inhaltsverzeichnis

Das Corona-Virus und die daraus entstandenen drastischen Veränderungen beeinflussen das Leben aller Menschen, persönlich wie beruflich. Die kurzfristige Umgestaltung von Gewohnheiten zeigt sich auch deutlich im Verhalten auf der Google-Suchergebnisseite. Das wiederum hat natürlich massive Auswirkungen auf die Bereiche SEO und Google Ads.

Von der Entwicklung der Klickpreise und Suchanfragen über die erforderlichen Marketing-Maßnahmen, die diesen Änderungen zusammenhängen bis hin zu konkreten Strategien und Taktiken findest Du in diesem Blogartikel eine Menge relevante Infos, um Deine Google Ads-Aktivitäten auch in den nächsten Wochen erfolgreich zu gestalten.

Mehr Informationen zur Entwicklung der Klickpreise & Suchanfragen sowie 5 Schritte für erfolgreiche Google Ads-Kampagnen in der Corona-Krise findest Du hier.

Wirksame SEO-Strategien während der Corona-Krise

Die aktuelle Situation stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Insgesamt hat die Suchaktivität im Internet sehr stark zugenommen. Das liegt zum Beispiel am erhöhten Informationsbedarf. Darüber hinaus sind viele Menschen den ganzen Tag zuhause und surfen deshalb häufiger und länger im Internet. Aufgrund dessen spielt SEO auch in dieser Situation eine wichtige Rolle. Profitierende Branchen sind unter anderem Nachrichten, Lebensmittel, Computer, Elektronik und Freizeit. Negativ betroffen sind jedoch Immobilien, Automobil- und die Touristik-Industrie. In beiden Fällen sollte die eigene Online-Präsenz jedoch nicht vernachlässigt werden.

Gerade jetzt ist es umso wichtiger, die Positionierung bei Google zu stärken und weiterhin für die Kunden da zu sein und nicht langfristig nicht den Anschluss zum Wettbewerb zu verlieren. Die meisten lokalen Geschäfte sind geschlossen, was enormes Wachstumspotenzial für den Online-Handel birgt. Das Beibehalten oder gar der Ausbau Deiner SEO-Aktivitäten hinsichtlich der Bedürfnisse und Probleme der Kunden stärkt in diesen Zeiten Deine Marke enorm. Zusätzlich gewinnt die Nutzung von strukturierten Daten für eine erhöhte und vor allem aktuelle Präsenz auf Google an Bedeutung.

Konkrete SEO-Strategien und empfohlene Maßnahmen während der Corona-Krise erhältst Du in diesem Blogartikel.

Kommunikation in Krisenzeiten – intern und extern die richtigen Botschaften senden

Die Kommunikation mit Kunden & Mitarbeitern ändert sich in Krisenzeiten deutlich. Es gibt Strategien und Mittel, die helfen eine gute interne & externe Kommunikation aufrechtzuerhalten. In einer Specialfolge des morefire Kneipentalks hat Robin dieses Thema mit dem Kommunikationsexperten Dr. Oliver Ratajczak besprochen. Dr. Oliver Ratajczak ist der Mann hinter „Deine Kundenbrille“ und seit nunmehr 20 Jahren kümmert er sich um den Aufbau von Kundenbeziehungen und der Kommunikation im Unternehmen. Konkret bedeutet das: Er findet Stellschrauben für ein besseres Miteinander, für effizientere Prozesse und damit auch für wirtschaftliche Stabilität.

Im morefire Quarantäne-Talk geht es um die Themen Identifikation von Kommunikationsproblemen, die empfohlene Reaktion der Unternehmensführung in Krisenzeiten, die Kommunikation mit Kunden, Kosteneinsparungen uvm.

Zurück nach oben

CRM & Marketing Automation in der Krise

Mit einem guten, sauber geführten und stets aktuellem CRM mit wertvollen Kontakten in Verbindung mit Marketing Automation bedeutet Unabhängigkeit. Unabhängig von großen Playern wie Google, Amazon, Facebook & Apple. Traffic und der Zugang zu Leads und Kunden muss nicht immer wieder teuer eingekauft werden. In diesen Zeiten bietet ein CRM weitere wertvolle Möglichkeiten, damit Unternehmen gut durch die Krise kommen.

Die wichtigste Voraussetzung für die effektive Nutzung eines CRM und Marketing Automation ist, dass ein CRM aktiv genutzt wird. Viele Unternehmen nutzen „Excel“ als CRM und auch, wenn es ein professionelles Tool gibt, stellen wir häufig eine rudimentäre Nutzung fest.

Mehr Informationen über die Auswahl des richtigen CRMs, die wirksame Handhabung von Push Marketing-Maßnahmen in dieser Zeit sowie die Überarbeitung Deiner Content-Planung auf die aktuellen Bedürfnisse und die Reaktivierung vergessener Leads in Deinem CRM findest Du in diesem Blogartikel.

7 kostenlose Tipps, um Dein Online Marketing in der Corona-Krise zu verbessern

Mit der Coronavirus-Krise kommen nicht nur nur Risiken auf Unternehmen zu. Es ergeben sich auch viele neue Möglichkeiten für Unternehmen, die bereits online präsent und bereit sind, diese zu ihrem Vorteil zu nutzen. Die Wahrscheinlichkeit aufgrund der herrschenden Panik selbst in Panik zu geraten ist hoch, es ist aber definitiv keine sinnvolle Reaktion, denn im schlimmsten Fall schadet es Deinem Unternehmen.

Als Unternehmen sollte der Fokus immer auf den Zahlen liegen und nicht auf Emotionen basieren, denn diese führen dazu das eigene Urteilsvermögen zu trüben und haben so schon oft zu schlechten Entscheidungen geführt. Schlechte Entscheidungen in Krisenzeiten können Dein Unternehmen eine Menge kosten.

In Krisenzeiten ist Wissen macht. Der erste Schritt besteht hier, selber zu verstehen, was genau das Coronavirus ist und welche Maßnahmen getroffen werden sollten, um die Auswirkung auf das eigene Unternehmen so weit wie möglich zu reduzieren. Im Internet gibt es dafür eine Menge großartiger Ressourcen, die einen dabei unterstützen.

Eine weitreichende und Frage, die alle beschäftigt, egal ob Unternehmer, Geschäftsführer oder Angestellter: Wie wird das Coronavirus die Wirtschaft und das Online Marketing beeinflussen?

Die kurze Antwort: Niemand weiß es wirklich.

Die ausführliche Betrachtung der Frage inklusive der Ausführung, warum Du Deine Online-Marketing-Aktivitäten gerade jetzt nicht stoppen solltest sowie 7 Tipps bzgl. der lokalen Suche, der Verbesserung der Webseitengeschwindigkeit, der Verschiebung von Kosten und mehr findest du hier.

 

Priorisierung von Maßnahmen mit dem ICE-Score

[kostenlose Excel-Vorlage zum Download am Ende des Beitrags]

Aktuell überschlagen sich die Ereignisse. Dadurch wird es für die Verantwortlichen in Marketing und Vertrieb zunehmend schwerer zu entscheiden, auf welche Maßnahmen sie den Fokus legen und wie priorisiert wird.

Zugegeben: Im Online Marketing ist diese Herausforderung grundsätzlich nicht neu. Die Intensität und Geschwindigkeit hat sich jedoch in den letzten Wochen dramatisch verschärft.

Eine Methode, mit der wir seit längerer Zeit arbeiten und die uns sowohl bei eigenen Projekten, als auch in der Zusammenarbeit mit Kunden bei der Priorisierung hilft, ist der ICE-Score von Sean Ellis. Ich habe diesen in dem lesenswerten Buch “Hacking Growth” kennengelernt.

Die Idee ist so simpel wie wirksam

Der Ursprung des Ansatzes stammt aus dem Bereich des Testings, kann aber auch für das gesamte Marketing angewandt werden. An Ideen mangelt es uns erfahrungsgemäß nie. Die Herausforderung ist die Einschätzung, welche als erstes angegangen werden sollte. Dazu wird jede Idee anhand von drei Kriterien beurteilt:

  • Impact: Wie groß schätze ich den Einfluss auf meinen Erfolg ein, wenn ich diese Maßnahme umsetze?
  • Confidence: Wie sicher bin ich, dass die Umsetzung ein Erfolg wird? (auf Basis z. B. von vergangenen, ähnlichen Tests)
  • Ease: Wie einfach ist es, die Idee umzusetzen (je mehr Ressourcen benötigt werden, desto “weniger einfach” ist es)

Als Skala für jedes Kriterium wird 1 bis 10 verwendet, wobei 1 der niedrigste und 10 der höchste Wert ist. Aus diesen Werten wird der Mittelwert gebildet und damit ein Ranking erstellt. (Die Excel-Vorlage für den ICE-Score findest du am Ende des Artikels.)

(Beispiel Aus der Excel-Vorlage)

Im Idealfall wird die Beurteilung von mehreren Personen aus dem Team gemacht, die ggf. auch unterschiedliche Perspektiven auf ein Thema haben. Zusätzlich hilft eine persönliche Einschätzung, welche Themen sie bevorzugen.

Einsatz in Krisenzeiten – Ergänzung um “Urgency”

Jetzt, wo es häufiger darauf ankommt, in kurzer Zeit wichtige Entscheidungen zu treffen, kann das Framework sehr gut zur Abstimmung genutzt werden. Auch dezentral, wenn z. B. das gesamte Team im Homeoffice ist.

Im akuten Fall, kann das Framework entsprechend z. B. um eine zusätzliche Spalte wie “Urgency” ergänzt werden um die Dringlichkeit mit zu gewichten. Auch hier kann die 10er-Skala genutzt werden. Optional auch mit einer doppelten Gewichtung des Wertes.

(Aus der Excel-Vorlage – zweites Tabellenblatt mit Urgency doppelt gewichtet)

Besonders wenn es um Thematiken wie Lieferengpässe bei Online Shops oder abgesagten Messen etc. geht, würde ich den Faktor Dringlichkeit auf jeden Fall mit berücksichtigen.

Zur Einordnung, wie du das Scoring nutzen kannst, hier ein paar Anhaltspunkte.

Impact:

  • 1: Keinen Einfluss auf den Umsatz oder andere wichtige Metriken erwartet.
  • 2-5: Geringer Einfluss
  • 6-8: Spürbarer Einfluss
  • 9-10: Großer Einfluss

Dazu solltest du dir immer die Frage stellen, ob die Umsetzung der Maßnahme dir helfen wird, deine strategischen Ziele und KPIs zu erreichen.

Confidence:

  • 1-3: Hohes Risiko, dass es nicht funktioniert, da z. B. keine Erfahrungswerte vorliegen von ähnlichen Maßnahmen.
  • 4-7: Mittleres Risiko, da Erfahrungswerte oder valide Informationen vorliegen.
  • 8-10: Geringes Risiko: Tests dieser Art wurden bereits (mehrfach) mit Erfolg umgesetzt.

Faktoren, die bei der Beurteilung berücksichtigt werden können:

  • Vorhandene Daten
  • Kundenbefragungen
  • Vorherige Tests oder Kampagnen in ähnlichem Format
  • schwer kalkulierbare Kosten
  • personelle Risiken durch mögliche Engpässe

Ease
Hier wird geprüft, wie lange es dauern würde, die Idee umzusetzen.

  • 1-2: Einen Monat oder mehr
  • 3-5: Ein bis zwei Wochen
  • 6-7: Weniger als eine Woche
  • 8-10: Ein Tag oder weniger

Fazit: Aus unserer Erfahrung in “normalen Zeiten“ ist die Priorisierung mit Hilfe des ICE-Scores extrem effektiv und schnell. Natürlich fließt hier bei der Beurteilung eine Menge Bauchgefühl mit ein, was kritisch gesehen werden kann. Gleichzeitig sehen wir, dass wenn erfahrene Personen am Werk sind und unterschiedliche Perspektiven genutzt werden, die Einschätzungen sehr gut helfen.

Jetzt haben wir eine Zeit, in der die Anzahl an Variablen steigt. Wir haben unvorhersehbare externe Effekte und müssen viele Entscheidungen unter Unsicherheit treffen, da die Datenlage dürftig ist. Aus diesen Gründen würde ich auf jeden Fall zum Einsatz des Frameworks raten, zumindest als Orientierung für eine erste Beurteilung.

Hier geht es zum Download der Excel-Vorlage (Achtung: Download startet direkt nach Klick auf den Link)

Zurück nach oben

Corona und Community-Management

#flattenthecurve, die Eindämmung der Neuansteckungen ist das Gebot der Stunde. Was bei Social Media immer gilt, zeigt sich aktuell besonders, wer sich gut positioniert hat oder bereit ist, in diesem Bereich sehr sehr schnell zu lernen, wird gut durch die Situation kommen. 

Denkt daran: Ihr kommuniziert mit Menschen, die aktuell viele Sorgen, Ängste und Unsicherheiten haben – das bringt diese außergewöhnliche Situation mit sich.
Was bedeutet gut aufgestellt oder bereit zu lernen?

Gut aufgestellt:

  1. Ihr habt klare Workflows und Zuständigkeiten, wie ihr mit Kommentaren umgeht – auch bei Ads
  2. Ihr wisst, wer gefragt / informiert werden muss, sollte es kritisch werden
  3. Ihr habt euch inhaltlich mit eurem Produkt / eurer Dienstleistung bzgl. der aktuellen Situation auseinandergesetzt und 
  4. Alle Kampagnen und Posts inhaltlich auf etwaige Trigger geprüft
  5. Ihr habt ein empathisches und einheitliches Wording, wie ihr mit Kommentaren umgeht

Bereit zu lernen:

  1. Ads / Posts ändern, wenn Trigger zur aktuellen Situation drin sind
  2. Statement bereit haben, das auf die Zeit nach Corona zeigt bzw. Thema mit aufnimmt
  3. Messaging ändern, sofern es das Produkt hergibt: Wie könnt ihr in der aktuellen Situation einen Extra-Mehrwert für eure Kunden aufzeigen?

Agilität ist aktuell gefragter denn je. Auch wenn du vor Wochen super Redaktionspläne vorbereitet hattest. Diese kannst du vorerst in die Schublade legen und lieber schnell auf die kurzfristigen Entwicklungen eingehen. Hör dabei auch sehr genau auf das, was deine Community sagt und beschäftigt. Daraus kannst du viel lernen.

 

Ein paar gute Beispiele, wie in der aktuellen Situation kommuniziert werden kann, ohne aufdringlich die eigenen Angebote in den Fokus zu stellen: 

Und bleib gelassen, auch wenn die Kommentare merkwürdig sind. Schiebe das einfach auf die allgemeine Verunsicherung 😉.

Zurück nach oben

Unsere Homeoffice-Tools für uneingeschränkte Kollaboration

Da die meisten Kollegen bei uns eh regelmäßig von zu Hause aus arbeiten und wir es durch unser zweites Büro in Brüssel gewohnt sind, standortunabhängig abzustimmen, haben wir unsere Infrastruktur schon länger so aufgebaut, dass dies reibungslos funktioniert. Dabei ist unser Ziel, so wenige Tools wie möglich einzusetzen, denn jedes zusätzliche Tool bedeutet neuen Aufwand und meist auch zusätzliche Kosten. Unsere Erfahrung ist, dass nicht die Anzahl der Tools entscheidend ist, sondern klare Regeln, welches wie eingesetzt wird.
Neben der virtuellen Telefonanlage von nfon die es ermöglicht, über die Festnetznummer überall erreichbar zu sein, nutzen wir vornehmlich die folgenden drei Tools:

Slack
Für kurze Fragen, Updates und Nachrichten nutzen wir Slack sowohl bilateral, als auch in Gruppen. In spezifischen Channels werden News zu fachlichen Themen geteilt und diskutiert. Da wir bei Slack nach wie vor die kostenlose Version verwenden, verschwinden ältere Nachrichten nach 2-3 Wochen. Daher nutzen wir das Tool nicht für Kommunikation, die dokumentiert werden sollte. Wichtige Themen, die auch nicht direkt zu beantworten sind, werden über E-Mail behandelt. Slack schont den Posteingang und auch das Telefon, da kurze Fragen einfach beantwortet werden können und zwar dann, wenn es dem Empfänger passt und nicht dem Fragenden. Wichtig dafür ist, dass bei der Nutzung von Slack die Push Notifications bewusst an- und abgestellt werden, damit nicht permanent die Konzentration gestört wird. Mehr Infos zu Slack.

Zoom
Die Zoom-Aktie ist im Zuge der Corona-Krise stark gestiegen, da das Tool Video-Konferenzen sehr einfach macht. Wir haben es bisher genutzt, um dezentral mit Kunden Meetings abzuhalten, bei denen auch Präsentationen gezeigt oder Screen-Sharing genutzt werden sollte. Jetzt ist das Tool auch für Meetings mit dem gesamten Team eine Alternative. Dazu hat Zoom auch eine Webinar-Funktion, die wir jetzt auch für interne und externe Workshops nutzen.
Video-Konferenzen sind auch über Google Hangouts schnell und unkompliziert möglich. Zoom hat die zusätzliche Option, die Meetings und Webinare aufzuzeichnen, um sie später verhinderten Kollegen zugänglich zu machen. Im Vergleich zu Hangouts ist Zoom das ausgereiftere Tool aus unserer Erfahrung, aber auch etwas komplexer (ohne wirklich komplex zu sein). Mehr Infos zu Zoom.

G Suite 
Schon seit mehreren Jahren nutzen wir die G Suite von Google in der Business Version als zentrales Mail-Programm für uns. Und um nicht Präsentationen oder Dokumente per Mail hin und her zu schicken, setzen wir die Google Docs mit Texten, Tabellen und Präsentationen. In Echtzeit und cloud-basiert können wir Dokumente ganz einfach gemeinsam bearbeiten, teilen und kommentieren. Die Tools sind vom Funktionsumfang nicht auf dem gleichen Level wie die Microsoft Angebote dazu, für die meisten Verwendungszwecke bei uns reichen sie aber vollkommen. Dafür ist die Kollaboration deutlich einfacher möglich. Außerdem ermöglichen weitere Google-Dienste wie Hangouts und Kalender, die einfache Terminkoordination und schnelle Face-to-Face Calls, in denen man seinen Bildschirm teilen, Präsentationen halten oder gemeinsam an Projekten arbeiten kann. Mehr Infos hier.

Sicherlich gibt es viele andere Tools, die auch das Leben im Homeoffice erleichtern, wir kommen aktuell mit diesen wunderbar aus. Trotzdem: Empfehlungen herzlich gerne!

Videos einfach mit dem Smartphone drehen

Wie schon in diesem Artikel beschrieben, ist es wichtig auch in Krisenzeiten weiterhin Marketing-Maßnahmen umzusetzen. Zum einen, um derzeit ausbleibenden Leads sowie Reduzierungen/Kündigungen von Aufträgen/Budgets etc. entgegenzuwirken und zum anderen, um auch für die Zeit nach der Corona-Krise möglichst einfach wieder zum üblichen Marketing-Tagesgeschäft übergehen zu können. 

Die Erstellung von Blogartikeln, Whitepapers, E-Books und Webinaren nimmt täglich zu. Doch was ist mit Video Content? (unabhängig von Webinaren)

Die Produktion bspw. eines Erklärvideos, wie es im gewöhnlichen Alltag vieler Unternehmen üblich ist kommt ins Stocken. In der Regel hat kein Video-Verantwortlicher ein wie am Arbeitsplatz ähnlich gut ausgestattetes Videostudio in den eigenen vier Wänden zur Verfügung. 

Das ist auch gar nicht notwendig. Heutzutage kannst Du mit einem Smartphone und wenig Equipment für unter 150€ qualitativ gute Videos drehen. 

In diesem Artikel inklusive Video zeigen wir Dir , wie einfach es ist auch zuhause hochwertige Videos zu produzieren. Wir zeigen Dir konkretes Equipment Smartphone, Stativ, Licht, Ton etc) und wie dieses benutzt wird.

 

Zurück nach oben

Robin ist Gründer und Geschäftsführer von morefire. Nach der Ausbildung zum Werbekaufmann und dem berufsbegleitenden Studium der Medienwirtschaft machte er sich mit morefiremedia selbstständig und leitet die Agentur nach der Fusion mit rankingCHECK auch weiter gemeinsam mit Marcel Becker und Tom Waniek. Seine große Leidenschaft sind emotionale Texte in Anzeigen und auf Landingpages. Seine Begeisterung für Texte und PPC Themen teilt er in Seminaren und Vorträgen leidenschaftlich mit.

4.56 / 5 (9 votes)

2 Kommentare

onlinemarketing schrieb am 22. März, 2020 @ 13:27

Hey super Beitrag wie man durch die aktuelle Zeit das online Marketing nicht vernachlässigt. Liebe Grüsse

Robin Heintze schrieb am 22. März, 2020 @ 16:11

Vielen Dank für die Rückmeldung. Wir werden den Beitrag fleißig erweitern um noch mehr Tipps zu liefern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.