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5 Gründe gegen Cross-Posting in Social Networks

Social Media Marketing könnte doch so einfach sein. Social Media Manager erstellen einen Post und veröffentlichen diesen dann in allen Portalen in denen Sie aktiv sind.
Das spart Zeit und Kosten – Ja, aber führt das auch zum Erfolg? – Nein!

5 Gründe die gegen Cross-Posting und für individuelles Posting sprechen:

1. Jedes Social Network ist individuell

Das Facebook und YouTube sich nicht ähneln ist klar, aber auch bei Facebook und Google+ gibt es Unterschiede. Diese erlauben es nicht, den gleichen Inhalt überall zu verbreiten, wenn das Portal erfolgreich genutzt werden soll.
Zu diesen Unterschieden zählen nicht nur die Zielgruppen oder die Textlängen sondern auch das Nutzerverhalten, das Gerät oder die Uhrzeit. Daher empfehlen wir jedes Portal einzeln zu betrachten, denn wer will auf Facebook schon Posts mit unnützen @Zeichen von twitter sehen?

2. Das Ziel nicht aus den Augen verlieren

Social Media ist dazu da, soziale Kontakte zu knüpfen und in Kommunikation miteinander zu treten. Automatisch generierte Postings bemerkt auch der Nutzer und die Seiten werden für ihn weniger relevant.

3. KEINE Zeitersparnis durch Cross-Posting

Auch wenn Sie denken ein Post reicht für alle Networks, sparen Sie dennoch keine Zeit. Denn trotzdem müssen Sie sich in allen Portalen einloggen, auf Kommentare reagieren und mit Ihren Nutzern interagieren. Vielleicht ist aufgrund von aktuellen Begebenheiten auch ein weiterer Post in einem Netzwerk nötig, sodass Sie auch von vornherein individuell planen können.

4. SPAM-Charakter

Wenn Sie auf allen Kanälen, Social Networks und weiteren Vertriebswegen wie Newslettern, Homepages & Co. die gleichen Inhalte verbreiten fühlt sich der Nutzer schnell genervt. Denn wer möchte schon gerne die gleiche Info 5x lesen. In diesem Fall macht es auch für den Nutzer keinen Sinn, sich in allen Portalen zu bewegen.

5. USP geht verloren

Jedes Portal bietet Unternehmen besondere Möglichkeiten zur Nutzung, sei es die Brand zu stärken, Kontakte zu generieren, Kommunikation oder gar Produkte zu verkaufen. Doch nicht jedes Portal eignet sich für jedes Ziel. Nutzen Sie die Vorteile jedes einzelnen Portals Ihren USP klar herauszustellen.

Wir empfehlen daher die Tools für Cross-Posting wegzulassen und stattdessen auf Individualität zu setzen. Es muss ja nicht bei jedem Post das Rad neu erfunden werden, aber schon eine andere Formulierung oder ein anderes Bild machen die Posts schon interessanter. Nutzen Sie lieber die Vorplanung-Tools der einzelnen Portale von Facebook, Twitter und Google+ um sich die Arbeit zu erleichtern. Machen Sie Ihre Profile für Ihre Nutzer zum Erlebnis, sodass es sich lohnt weiter dabei zu bleiben.

Hanna ist Director Online Marketing bei morefire. Sie beschäftigt sich seit 2010 mit Google AdWords und Facebook Marketing. Die Abwechslung und Schnelligkeit der Branche faszinieren sie. So ist garantiert, dass der Tag nie langweilig wird und immer neue Herausforderungen mit sich bringt.

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