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7 kostenlose Tipps, um Dein Online Marketing in der Corona-Krise zu verbessern

Der Ausbruch des Coronavirus hat die Welt in letzter Zeit völlig auf den Kopf gestellt. Noch ist noch lange nicht klar, wie sich die Pandemie in den kommenden Monaten auf die Wirtschaft, und insbesondere auf das Online Marketing auswirken wird.

Allerdings kommen mit der Coronavirus-Krise nicht nur Risiken, sondern auch viele neue Möglichkeiten für Unternehmen, die bereits online präsent sind und bereit sind, diese zu ihrem Vorteil zu nutzen. Wenn Du also Geschäftsführer bist und Dich fragst, wie genau diese Möglichkeiten aussehen, bist Du auf der richtigen Seite gelandet. In diesem Blogartikel zeige ich Dir 7 kostenlose Tipps,mit denen Du Dein Online Marketing während der Coronavirus-Krise verbessern kannst.

Bevor ich dazu allerdings ins Detail gehe, muss zuerst die Entwicklung der Coronavirus-Krise aufgearbeitet werden, damit Dein Unternehmen die richtigen Entscheidungen auf Basis der richtigen Informationen  treffen kann. Warum? Weil eine falsche Entscheidung in Krisenzeiten Deinem Unternehmen nicht nur die Zukunftsfähigkeit, sondern dessen gesamte Existenz kosten kann.

Inhaltsverzeichnis

  1. In Krisenzeiten ist Wissen macht: Bleib also stets auf dem Laufenden
  2. Wie wird das Coronavirus die Wirtschaft und Online Marketing beeinflussen?
  3. Warum sollte ich meine Online Marketing-Aktivitäten während der Coronavirus-Krise weiterführen?
  4. 7 kostenlose Tipps, mit denen Du Dein Online Marketing während der Coronavirus-Krise verbessern kannst
    4.1 Achte auf die lokale Suche
    4.2 Verbessere Deine Seitengeschwindigkeit
    4.3 Nutze Deine Zeit, um wertvolle Inhalte zu erstellen
    4.4 Wenn es sinnvoll ist, verschiebe Deine Online Marketing-Kosten
    4.5 Nutze Deine Online-Präsenz, um mit Deinen Kunden in Kontakt zu bleiben
    4.6 Stärke die Sicherheit Deiner Seite
    4.7 Entwickle Dich zum Online Marketing-Experten

Fazit

1. In Krisenzeiten ist Wissen macht: Bleib also stets auf dem Laufenden

Das Wichtigste zuerst: Bleib immer informiert.

Wegen der derzeit herrschenden Panik selber in Panik zu geraten ist eine verbreitete Reaktion, aber das definitiv keine logische. Als ein Unternehmen sollte Dein Fokus immer auf den Zahlen liegen, und nicht auf Deinen Emotionen. Diese neigen dazu, das eigene Urteilsvermögen zu trüben und haben so schon oft zu einer schlechten Entscheidung geführt. Und wie ich schon erwähnt habe: schlechte Entscheidungen in Krisenzeiten können Dein Unternehmen eine Menge kosten.

Der erste Schritt besteht hierbei hierin, selber zu verstehen, was genau das Coronavirus ist und welche Maßnahmen getroffen werden sollten, um dessen Auswirkung auf das eigenen Unternehmen so weit wie möglich zu reduzieren. Im Internet gibt es dafür eine Menge großartiger Ressourcen, die einen genau dabei unterstützen. Die erste, und empfehlenswerteste Website ist die der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihre Seite über das Coronavirus. Bewohner der Vereinigten Staaten haben außerdem die Möglichkeit auf der Seite der CDC (Center for Disease Control and Prevention) weitere Informationen über die Pandemie zu finden. Als Bewohner der Europäischen Union ist die Website des Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten eine weitere zuverlässige Informationsquelle. Sogar Google hat eine Seite über die Coronavirus-Krankheit erstellt, welche Du hier anschauen kannst!

Googles Website über das Coronavirus

Falls Du ein Fan von Videoformaten bist, bietet YouTube eine Handvoll an Ressourcen. Bist Du zum Beispiel ein Geschäftsinhaber bist und möchtest wissen, wie sich der Virus auf die Wirtschaft auswirkt, empfehle ich Dir den Patrick Bet-David’s Kanal Valuetainment und dessen Videos zum Thema Coronavirus (hier und hier verfügbar). Patrick hat außerdem ein zweistündiges Video mit zwei amerikanischen Experten der biologischen Kriegsführung aufgenommen, welches ich Dir wärmstens empfehle, wenn Du genauer wissen möchtest, wie sich die Situation die nächsten Monate entwickeln wird:

Warum ist es aber so wichtig, informiert zu bleiben? Die Antwort ist naheliegend: In Krisenzeiten ist Wissen Macht und entscheidend beim Überwinden unerwarteter Schwierigkeiten. Andererseits riskierst Du ein lautstarkes Scheitern des eigenen Unternehmens. Ein gutes Beispiel dafür ist KFC und dessen “Fingerlickin’ Good” Werbekampagne, welche zurzeit nicht die beste Idee ist, wenn Du bedenkst, dass das Berühren des eigenen Gesichts eins der schlimmsten Dinge ist, die Du während der Pandemie tun kannst. Und ja, KFC hat sich deswegen dazu entschieden, die Werbekampagne vorerst auszusetzen.

Zu guter Letzt ist es wichtig, dass die Informationen, auf denen Deine Entscheidungen basieren, sorgfältig ausgewählt wurden. Mittlerweile sind eine Menge Verschwörungstheorien über den Coronavirus aufgetaucht, weswegen Du sicherstellen solltest, dass Dein Unternehmen nicht wegen falschen Informationen geschädigt wird. Dabei muss vor allem Social Media besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden: Laut dem Pew Research Center haben 57% der Nutzer, die sich auf soziale Medien als Nachrichtenquelle verlassen, berichtet, dass sie viele falsche Informationen rund um die derzeitige Pandemie gesehen haben.

2. Wie wird das Coronavirus die Wirtschaft und Online Marketing beeinflussen?

Die kurze Antwort: Keiner weiß es wirklich.

Gerade ist einfach nicht sicher, wie sich die Coronavirus-Pandemie auf die Wirtschaft und Online-Marketing mittel- und langfristig auswirken wird. Das bedeutet allerdings nicht, dass wir keine Indikatoren und Prognosemöglichkeiten haben, um die Entwicklung der Situation abzuschätzen. 

Wenn es um Indikatoren geht, sind Aktienmärkte eine wertvolle Informationsquelle. Deswegen habe ich einige Grafiken über die Reaktionen der Aktienmärkte in Deutschland, den USA, Großbritannien und Japan zusammengestellt. Die derzeitige Lage sieht dort so aus:

DAX Dow Jones FTSE 100 & Nike_morefire

DAX (oben links), Dow Jones (oben rechts), FTSE 100 (unten links) und Nikkei 225 (unten rechts). Stand: 13.04.2020

Wie Du sehen kannst, verzeichnen alle vier Aktienmärkte einen riesigen Rückgang aber haben sich leicht erholt – allerdings nicht auf das Niveau der Vorkrisen-Zeit. Die Frage ist nun, ob sich die Märkte weiterhin erholen werden, oder ob Instabilität der Aktien-Trend für die kommenden Wochen sein wird. Hierbei ist es wichtig zu beachten, dass Aktienindizes nicht die gesamte Wirtschaft repräsentieren. Steigen die Aktienkurse also wieder, bedeutet dies nicht automatisch, dass lokale Geschäfte direkt in die Normalität zurückkehren werden.

Auf der anderen Seite haben sowohl die FED als auch die Europäische Zentralbank öffentlich Stellung genommen und erklärt, dass sie Maßnahmen zur Linderung der Coronavirus-Auswirkungen ergreifen werden. Länder wie Deutschland haben bereits eine Erhöhung der Staatsausgaben angekündigt, um die Wirtschaft bei der Erholung von der Pandemie zu unterstützen. Zu den Maßnahmen, die bereits umgesetzt wurden oder bald ergriffen werden, gehören unter anderem der Aufschub von Steuerzahlungen, das Einfrieren von Hypothekenzahlungen, aber auch eine vorübergehende Entlassung tausender Angestellter oder die Schließung vieler Unternehmen.

Auf globaler Ebene deuten Prognosen des Weltwirtschaftswachstums auf negative Zahlen für das Jahr 2020 hin. Diese Ansicht wird von OECD-Chefvolkswirting Laurence Boone, die für dieses Jahr ein Wachstum des globalen BIP von -0,50% vorhersagt, vertreten. Dieselbe Meinung teilen auch der IWF und dessen Geschäftsführerin Kristalina Georgieva, welche allerdings ebenfalls erklärt, dass 2021 wieder ein positives Wachstum zu verzeichnen sein wird.

Und wie stehts ums Online Marketing? Laut eMarketer zeigen Prognosen, dass Unternehmen ihre Werbeausgaben in den kommenden Jahren senken werden, allerdings nicht auf einem drastischen Niveau. Entgegen dazu stehen die Prognosen von WARC, welche ein Wachstum von 7.1% des weltweiten Marketing-Budgets in 2020 voraussagt. Laut WARC werden Werbebudgets wahrscheinlich in die zweite Jahreshälfte verschoben und so zu einem wettbewerbsbedingten Preisanstieg führen.

Eine offene Frage ist, ob die Coronavirus-Pandemie die Cashflows von E-Commerce Unternehmen steigern wird. Für Amazon scheint das zumindest der Fall zu sein. Kürzlich hat der Versandhändler  die Eröffnung von 100.000 neuen Stellen angekündigt, um der steigenden Online-Nachfrage gerecht zu werden. Es ist allerdings bei weitem nicht klar, ob dieser Anstieg auf unbestimmte Zeit anhalten wird, berichtet Greg Sterling.

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3. Warum sollte ich Online-Marketing-Aktivitäten während der Coronavirus-Krise weiterführen?

Zu Krisenzeiten basieren viele Unternehmen ihre Entscheidung auf Bauchgefühl und nicht auf Logik oder Zahlen. Wiederholt wurden deswegen Online Marketing-Budgets deutlich oder vollständig gekürzt. Aber ist dies die richtige Maßnahme? Die Antwort darauf ist nein, vor allem im Zusammenhang mit einer Pandemie wie dem Coronavirus. Hier sind 5 Gründe dafür:

  • Investitionen in Online Marketing halten die Wirtschaft am Laufen

Eine Sache, die uns Durch den Coronavirus gezeigt wurde, ist, dass die Kooperation im freien Markt genauso wichtig ist wie der Wettbewerb. Wir beobachten dies seit einigen Wochen: Unternehmen müssen vorübergehend schließen, weil ihre Anbieter nicht in der Lage sind, die Nachfrage zu befriedigen. Immer mehr Arbeitnehmer müssen sich in eine vorübergehende Arbeitslosigkeit begeben, weil ihre Unternehmen vorerst das Geschäft einstellen. Wenn allerdings Arbeitskräfte arbeitslos werden, verlieren B2C-Unternehmen ihre Cashflow-Quellen und können ihre Anbieter nicht mehr bezahlen. So entsteht ein Teufelskreis.

Diesen verhinderst Du, indem Du Deine eigenen Online-Marketing-Aktivitäten intakt hältst. Online Marketing ermöglicht Dir, Dein Unternehmen am Laufen zu halten und verringert so die Chancen, dass die Wirtschaft aufhört zu laufen und somit auch die negativen Auswirkungen, die so etwas mit sich bringt (Arbeitslosigkeit, Bankrott, Haushaltsdefizit).

So eine Entscheidung hat nichts damit zu tun, einen Gewinn aus dem Elend anderer zu ziehen, sondern dabei geht es darum, den Motor am Laufen zu halten, damit alle über Wasser bleiben.

  • Investitionen in Online Marketing helfen den Leuten, die es am meisten brauchen

Wer wird Deiner Meinung nach am meisten leiden, sobald die Wirtschaft nicht mehr läuft? Die beiden offensichtlichsten Kandidaten sind kleine Unternehmen und Angestellte mit geringerer Qualifikation. Tatsächlich wurden bereits Studien Durchgeführt, die genau das beweisen. Ein Beispiel dafür ist ein Briefing, das Wirtschaftsprofessoren aus Oxford, Cambridge und Zürich Anfang des Monats veröffentlicht haben. Daraus geht hervor, dass junge Arbeitnehmer, sowie Arbeitnehmer mit niedrigen Löhnen  höchstwahrscheinlich ihren Arbeitsplatz aufgrund der Coronavirus-Pandemie verloren haben.

Indem Du Deine Online-Marketing.Aktivitäten intakt und im Umkehrschluss die Wirtschaft am Laufen hältst, verhinderst Du, dass kleine Unternehmen in dieser Krisenzeit zusammenbrechen und Mitarbeiter daDurch ihre Arbeitsplätze verlieren. So hilfst Du zudem der restlichen Bevölkerung, welche so nicht mit ansehen muss, wie ihre Löhne gesenkt werden, um Staatsausgaben zu erhöhen. Länder wie Italien oder die Vereinigten Staaten haben bereits ein Verschuldungsniveau erreicht, das über 100% ihres BIP hinausgeht. Wir können uns nicht immer auf Staatsausgaben und das Drucken von weiterem Geld verlassen, sobald eine Krise wie das Coronavirus auftaucht. Wie benötigen bessere und verantwortungsvollere Lösungen.

Nach Angaben von tradingeconomics wird Italiens Staatsverschuldung bis Ende 2020 voraussichtlich 140% des BIPR des Landes erreichen.

  • In Online Marketing ist Zeit Gold wert

Im Online Marketing ist Zeit Gold wert, vor allem wenn es um das Thema SEO geht.  Es kann Monate und sogar Jahre dauern, bis bedeutende Ergebnisse deutlich werden. Durch das Verringern Deines Online-Marketing-Budwas ist seogets und das Aussetzen Deiner Online-Marketing-Aktivitäten wirst Du in diesem Prozess nur mehr Zeit verlieren. Direkt daran knüpft der nächste Grund gegen das Stoppen Deiner Online-Marketing-Aktivitäten an.

  • Online Marketing zu stoppen bedeutet, dass Du Deine Konkurrenz stärkst

Nur weil Du Dich dafür entscheidest, Deine Online-Marketing-Aktivitäten zu stoppen, bedeutet das nicht, dass Deine Konkurrenz die gleiche Entscheidung treffen wird. Das Ergebnis davon ist logisch: Sobald Deine Konkurrenz mehr Zeit hat als Du, darfst Du Dich nicht wundern, wenn es später schwierig wird, sie wieder einzuholen.

Darüber hinaus solltest Du an die Cashflows denken, die Dein Unternehmen nie erhalten wird, wenn Deine Konkurrenz den Online-Traffic nach der Coronavirus-Krise monopolisiert.

  • In Krisenzeiten ist Online Marketing für viele Unternehmen der einzige Geschäftskanal 

Viele Unternehmen wurde angeordnet, ihre Standorte und Vor-Ort-Aktivitäten zu schließen oder abzuschalten. Darunter sind Restaurant, Hotels und Airlines nur Beispiele der Vielzahl an betroffenen Unternehmen.

Für diese Unternehmen, ist Internet und damit Online Marketing der letzte Kanal, der es ihnen ermöglicht, den Betrieb am Laufen zu halten und somit die einzige Möglichkeit des Überlebens.

4. 7 kostenlose Tipps, mit denen Du Dein Online Marketing während der Coronavirus-Krise verbessern kannst

Jetzt ist es an der Zeit zu sehen, was Unternehmen tun können, um ihr eigenes Online Marketing während der Coronavirus Pandemie zu verbessern.

Die sieben unten aufgeführten Maßnahmen können außerhalb des Büros und komplett kostenfrei umgesetzt werden. Die Links zu den Tools, die Du für die Umsetzung benötigst, habe ich im Text eingefügt. Natürlich sind diese ebenfalls kostenlos.

 

4.1 Achte auf die lokale Suche

Da die Bewegungsfreiheit vorerst eingeschränkt ist, steigt bei Konsumenten die Notwendigkeit, lokale Lieferanten zu finden. 

Falls also Dein Unternehmen immer noch für die Öffentlichkeit geöffnet ist, solltest Du sicherstellen, dass die derzeitigen Öffnungszeiten korrekt in lokalen Verzeichnissen eingetragen und dargestellt sind. Das bedeutet das Aktualisieren Deines Google My Business Eintrags, falls sich Deine Öffnungszeiten wegen des Coronavirus geändert haben. Das letzte, was Du möchtest, ist dass Deine Kunden Nachmittags Deinen Laden besuchen möchten, aber sich vor Ort herausstellt, dass das nur bis zur Mittagszeit möglich ist. Ein wichtiger Hinweis dazu: Google hat angegeben, dass derzeit die Verzeichnisbearbeitung bei Unternehmen aus dem Gesundheitssektor Priorität bekommt. Falls Dein Unternehmen also nicht Teil dieser Gruppe ist, kann es länger dauern bis Google Deine Anpassung überprüft. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Du so schnell wie möglich Deinen Google My Business Verzeichniseintrag anpassen solltest. Übrigens, vergiss nicht im selben Zug die Öffnungszeiten auf Deiner Webseite – falls diese dort angezeigt werden – anzupassen.

Neben Deinem Google My Business Verzeichniseintrag kannst Du außerdem Google Posts zu Deinem Vorteil nutzen, indem Du damit Beitrage mit Neuigkeiten und Ankündigungen zu Deinem Unternehmen veröffentlichst. Google Posts ist in Google My Business integriert, also werden Deine Posts neben den Informationen Deines Google My Business Eintrags angezeigt. Für weitere Einzelheiten zu Google Posts und die Erstellung eines Posts darauf findest Du in diesem Artikel von Hallam Internet.

Und was, wenn Du keinen Eintrag bei Google My Business hast? In so einem Fall hast Du immer noch mehrere Möglichkeiten. Die erste, und offensichtlichste, ist die Erstellungen eines Google My Business-Eintrags, aber das könnte Durch die derzeitige Situation – weswegen Googles Prioritäten zurzeit woanders liegen – länger als gewohnt dauern. Trotzdem ist es einen Versuch wert: lieber früher als später! Außerdem ist die Erstellung eines Google My Business Kontos recht einfach und kostenlos. Falls Du bereit bist, das selber zu machen, kannst Du diese Schritt-für-Schritt Anleitung für die Erstellung eines Google My Business-Verzeichniseintrags von BrightLocal verwenden. Du bevorzugst ein Video? Dann empfehle ich Dir dieses von Ranking Academy:

Falls Google My Business keine Option für Dich ist, kannst Du versuchen das Schema Framework für strukturierte Daten zu verwenden. Mit Schema hast Du die Möglichkeit, ein Skript des Typs “Organization” zu erstellen und es mit dem Namen Deines Unternehmens, dessen Adressen, Öffnungszeiten und sogar Links zu dessen Social Media Profilen  zu befüllen. Klingt zu kompliziert? So geht es einfacher: verwende einfach diesen Schema Markup Generator, wähle “Organization” als Art des Markups und fülle nur die Felder aus! Das Skript wird daraufhin in der rechten Box automatisch erstellt. Als nächstes kannst Du den Google Tag Manager verwenden, um das Skript, wie im folgenden Video erklärt, auf Deiner Seite einzusetzen:

Wenn Du sichergehen möchtest, dass Dein Skript, bevor Du es im Tag Manager einfügst, korrekt eingerichtet ist kannst Du das Google Testing Tool für Strukturierte Daten verwenden und so mögliche Fehler entdecken. Und falls Du mehr Informationen zu Schema benötigst, kannst Du jederzeit den Post meines Kollegen René Dege zu diesem Thema ansehen.

Sobald Du Dein Skript erstellt und eingebunden hast, können Suchmaschinen wie Google die darin enthaltenen Daten verwenden, um Informationen über Dein Unternehmen in den Suchergebnissen zu zeigen. Aber denk daran: nur weil es passieren kann, bedeutet das nicht, dass es auch passieren muss.

Übrigens, Schema hat vor kurzem eine neue Skript-Art als Antwort auf das Coronavirus veröffentlicht: “SpecialAnnouncement”. Zusätzlich dazu können Unternehmen während dieser Pandemie die Vorteile anderer Schema Funktionen nutzen. Dazu gehören die neuen Eigenschaften für die Skript Art “Event” (mehr dazu findest Du hier) oder auch die schon vorhandene Skript Art “ItemAvailability”, welche Suchmaschinen ermöglicht zu erkennen, ob ein Produkt noch erhältlich, ausverkauft, nur in Läden oder nur online erhältlich ist.

Und schließlich, manche Unternehmen haben möglicherweise Anspruch auf Vorteile, die von lokalen Suchmaschinen angeboten werden. Darunter fällt unter anderem Yelp, welches finanzielle Entlastung für Restaurants und Bars aus Nordamerika, die negativ vom Coronavirus beeinflusst wurden, anbietet. Stell also sicher, dass regelmäßig prüfst, ob Dein Unternehmen für solche Angebote und deren Vorteile in Frage kommt. 

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4.2 Verbessere Deine Seitengeschwindigkeit

Wegen des Coronavirus verbringen viele Menschen deutlich mehr Zeit zu Hause. Im Umkehrschluss verbringen sie also auch mehr Zeit mit Online-Diensten wie Netflix oder der Google Suchmaschine.

Kurzgesagt: Nutzer verbringen zurzeit wahrscheinlich mehr Zeit im Internet als vor den Krisenzeiten. Es wäre schade, die Chance nicht zu nutzen, um mehr Verkehr auf Deine Website zu lenken. Dazu musst Du sicherstellen, dass die Ladezeiten Deiner Seite den Anforderungen Deiner Besucher entspricht. Andernfalls wirst Du dabei zuschauen, wie der ganze potentielle Seiten-Traffic verschwindet. Außerdem wurde von Google die Seitengeschwindigkeit als Ranking-Faktor bestätigt, also ist eine langsame Website in heutigen Zeiten keine Option mehr.

Aber wie kannst Du die Ladegeschwindigkeit Deiner Seite kostenlos optimieren – und das ohne ein IT-Techniker-Team? Ist es überhaupt möglich? Die Antwort dazu ist ja. Und dazu benötigst Du nur etwas Recherche-Zeit.

Als erstes musst Du die Geschwindigkeit Deiner Seite einschätzen, wofür sich das PageSpeed Insights Tool von Google besonders gut eignet. Die Bedienung davon ist sehr einfach: Gib einfach die URL Deiner Seite ein und das Tool bewertet diese sowohl für mobile als auch Desktop-Geräte.

Amazon ist auf Desktop-PCs blitzschnell

Falls Du in der Vergangenheit noch keine Optimierungen an Deiner Seitengeschwindigkeit vorgenommen hast, wird Deine Bewertung wahrscheinlich nicht die beste sein und das ist in Ordnung. Schließlich bedeutet das nur, dass es noch viel Potential zur Verbesserung gibt.

Und wie genau verbesserst Du die Geschwindigkeit Deiner Seite? Googles PageSpeed Insights Tool gibt Dir hierfür mehrere Vorschläge, die allerdings allesamt zu technisch und schwer verständlich sind, wenn Du nicht mit technischem SEO vertraut bist.

Vielleicht fragst Du Dich jetzt “Was kann ich dann tun?”. Die Antwort darauf ist stark abhängig von dem Setup Deiner Website. Falls Du zum Beispiel das CMS WordPress verwendest kannst Du die Vorteile seiner Plugin-Bibliothek ausnutzen. Such Dir einfach ein passendes Plugin aus, installier es und konfiguriere es so, dass es Deine Seitengeschwindigkeit verbessert. Es gibt viele Plugins, die nützliche Funktionen bieten. Falls Du nicht viel Zeit mit Plugin-Recherche verbringen möchtest, kannst Du WP Super Cache installieren und es mithilfe dieser Anleitung von Online Media Masters konfigurieren. Zusätzlich kannst Du sogar das Plugin mit einem kostenlosen CDN wie Cloudflare integrieren und Deine Website so noch ein bisschen schneller machen – und das ohne einen einzigen Cent auszugeben! Falls Du kein Problem damit hast, ein paar Minuten mit dem Anpassen von Einstellungen zu verbringen, kannst Du W3 Total Cache installieren: Dieses Plugin ist etwas ausgefeilter (und damit auch etwas schwieriger zu konfigurieren), aber bietet dafür tolle Ergebnisse. Zusätzlich kannst Du diese ausführliche Anleitung von Ahmad Awais zur richtigen Einrichtung des Plugins verwenden, auch wenn Du kein Techie bist.

Falls Du nicht WordPress verwendest, gibt es trotzdem kleine Anpassungen, die Du machen kannst, um Dein Seitengeschwindigkeit zu verbessern. Dazu zählt eine besonders mächtige: Die Komprimierung Deiner Bilder. Dafür kannst Du einen kostenlosen Bildkomprimierer wie Compress JPEG oder Optimizilla verwenden. Zwei Tipps dazu: Stell sicher, dass das Format Deiner Bilder JPG ist und deren Größe unter 100 KB bleibt.

 

4.3 Nutze Deine Zeit, um wertvolle Inhalte zu erstellen

Das Coronavirus bietet neue Möglichkeiten im Bereich des Content Marketings.

Das bedeutet allerdings nicht, dass jedes Unternehmen damit anfangen sollte, Beratung zur Bekämpfung der Pandemie zu geben. Diese Aufgabe sollte einzig und allein Gesundheits-Fachleuten und Organisationen wie der WHO oder der CDC überlassen werden. Darüber hinaus, und wie ich bereits gesagt habe, hat das Coronavirus viele Verschwörungstheorien und Fehlinformation auf sozialen Medien mit sich gebracht. 

Wenn Dein Unternehmen allerdings von der Pandemie direkt oder indirekt betroffen ist, solltest Du diese Chance nutzen, um wertvolle Inhalte für Deine Nutzer zu erstellen. Zum Beispiel: Nutzer zeigen zurzeit besonderes Interesse daran, wie verschiedene Länder Durch das Virus betroffen sind, wodurch Suchanfragen wie “coronavirus (Ländername)” ein hohes Suchvolumen verzeichnen. Mit Keyword Tool konnte ich folgende Beispiele finden:

  • covid japan (Suchvolumen: 2400)
  • covid italy (Suchvolumen: 2400)
  • covid iran (Suchvolumen: 720)
  • covid france (Suchvolumen: 720)
  • covid usa (Suchvolumen: 590)

Laut Keyword Tool sind auch Statistiken und Graphen über das Coronavirus zwei Themen mit hohem Suchvolumen:

  • covid map (Suchvolumen: 2400)
  • covid stats (Suchvolumen: 1000)
  • covid tracker (Suchvolumen: 390)
  • covid numbers (Suchvolumen: 320)
  • covid graph (Suchvolumen: 110)

Für ein Medienunternehmen sind diese Suchanfragen offensichtlicherweise interessant, aber was ist mit anderen Unternehmen? Für die der Reisebranche zeigt Keyword Tool einige Möglichkeiten auf:

  • covid travel restrictions (Suchvolumen: 50)
  • covid travel advisory (Suchvolumen: 40)

Unternehmen wie Tripadvisor oder World Nomads nutzen diese Entwicklung bereits und erstellen informative Inhalte für ihre Nutzer. Hier sind ein paar Beispiele:

Ein weiteres derzeit gesuchtes Thema ist der Aktienmarkt und wie dieser Durch die Pandemie beeinflusst wird. Dazu findest Du hier ein paar Keywords aus Keyword Tool:

  • covid stock (Suchvolumen: 30)
  • covid stock price (Suchvolumen: 70)
  • covid stock market (Suchvolumen: 20)

Ähnlich wie die Reisebranche nutzen auch hier Unternehmen diese Möglichkeiten um Web-Inhalte zu erstellen. Dazu sind hier ein paar Beispiele:

Sogar Unternehmen, die von dem Virus hart getroffen werden, können Ideen für ihre Content-Marketingstrategie finden. Zum Beispiel: Unternehmen, die Büroräume vermieten, können Kunden Tipps zur Einrichtung und Optimierung ihres Home Offices während der Pandemie geben. Hier sind ein paar Beispiele dazu:

Falls Du ein Restaurant besitzt und vorerst schließen musstest, kannst Du die Zeit nutzen und Deinen Kunden das Kochen beibringen. Dazu findest Du hier ein paar Beispiele:

Falls Du für eine Airline arbeitest, die Durch die Situation Flüge streichen und vorerst schließen musste, kannst Du Deinen Kunden Tipps geben, wie sie ihre Urlaubstage zu Hause verbringen können. Hier sind ein paar Ideen dazu:

Um Themen für Deine Coronavius-Content-Strategie zu finden, kannst Du ein Tool wie Keyword Tool, Google Ads Keywords Planner oder sogar Google Trends verwenden.

Vielleicht fragst Du Dich gerade, warum Du sowas tun solltest, wenn Du die erstellten Inhalte nicht auch monetarisieren kannst und das ist eine berechtigte Frage. Außer Du bist der Betreiber einer Zeitung oder eines YouTube-Kanals, wirst Du wahrscheinlich nicht die Möglichkeit haben, den Traffic, den Du Durch Deine neuen Inhalte generierst, zu monetarisieren. Allerdings bedeutet das nicht, dass Du daDurch keine neuen Geschäftsmöglichkeiten schaffen kannst. Falls Du Deine Inhalte nicht monetarisieren kannst, warum nutzt Du stattdessen nicht die Chance und sammelst einige E-Mail-Adressen, um die deren Inhaber später in Kunden zu verwandeln? Wenn Du ein CRM wie Hubspot oder Salesforce verwendest, kannst Du Marketing Automation anwenden, um so schnell und einfach die Kontaktdaten Deiner Nutzer zu bekommen. In seinem vor kurzem veröffentlichten Blog Post “CRM & Marketing Automation in der Krise” gibt unser Geschäftsführer Robin Heintze Dir ein paar Tipps, wie Du Dein CRM verwenden kannst, um mehr Leads und Sales während der Pandemie zu erreichen. Das solltest Du Dir unbedingt anschauen!

Ein CRM wie Hubspot kann Deinem Unternehmen während der Coronavirus-Pandemie zu Wachstum verhelfen (Quelle: hier)

Falls Du Dich dazu entscheidest, neue Inhalte zu erstellen, wäre es schade, wenn Du nicht verfolgst, wie Deine Nutzer mit Deinen Inhalten agieren – vor allem wenn die Implementation von Tracking schnell und einfach mithilfe des Google Tag Managers umgesetzt werden kann. In seinem Beitrag “4 Wege, die den Erfolg von Content messbar machen” zeigt mein Kollege Julian Dir, wie Du das umsetzen kannst.

Zusätzlich solltest Du im Kopf behalten, dass es sich bei Inhalten nicht nur um Blog-Beiträge handelt. Es gibt eine Vielzahl an Inhalt-Formaten, die Dein Unternehmen verwenden kann, um seine Online-Marketing-Aktivitäten während der Coronavirus-Krise zu verstärken. Mein Kollege Marcel Mebus hat sich in seinem Beitrag “B2B Content Marketing: Nicht immer nur Blogs” ausführlich mit dieser Thematik befasst, also solltest Du diesen unbedingt lesen.

Und schließlich: vergiss nicht die inhaltlichen Möglichkeiten, die sich nach der Überwindung der Pandemie ergeben werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Rechtsbereich: zurzeit werden viele Notstandsregelungen in juristischen Bereichen wie Arbeit, Steuern oder Immobilien erlassen, die auch nach der Pandemie weiterhin relevant bleiben werden. Als Folge werden Anwaltskanzleien Durch Online Marketing eine Menge Chancen haben, neuen Traffic (und damit Kunden) zu generieren.

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4.4 Wenn es sinnvoll ist, verschiebe Deine Online-Marketing-Kosten

In Krisenzeiten ändern sich Budgetprioritäten; Online Marketing ist hier keine Ausnahme.

Lass Dein Marketing-Team beurteilen, ob Dein aktueller Ausgabenplan während einer Krise wie dem Coronavirus wirklich sinnvoll ist. Vielleicht ist es keine gute Idee, dass Brand-Kampagnen weiterhin auf Google Ads laufen, wenn Nutzer, die so auf Deiner Seite landen, nicht Deine Produkte kaufen sondern eigentlich nur wissen wollen, wie Dein Unternehmen Durch die Pandemie beeinflusst wird.

Bedeutet das, dass Du Dein Werbebudget im Paid-Bereich komplett reduzieren solltest? Nein. Wenn richtiges Tracking auf Deinen Seiten implementiert ist, kannst Du herausfinden, ob Deine Paid-Kampagnen immer noch rentabel sind. Wenn sie das nicht sind, solltest Du Maßnahmen ergreifen, um dies zu revidieren. Ein paar Beispiele dafür findest Du hier:  

  • Verschiebe das Budget von nicht-rentablen Kampagnen zu solchen, die immer noch Gewinn bringen.
  • Schränke die geographische Ausrichtung Deiner Kampagnen ein. Es macht keinen Sinn, Anzeigen in Gebieten zu schalten, in denen die Nutzer Dein Geschäft wegen eingeschränkter Bewegungsfreiheit gar nicht besuchen können.
  • Falls keine Deiner Paid-Kampagnen rentabel sind, verwende das Budget für andere Marketing-Aktivitäten wie SEO oder eine Content-Marketing-Kampagne für die Coronavirus-Krise.
  • Falls Du noch keine robuste Tracking-Lösung auf Deiner Seite eingebunden hast, ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt dafür. Davon wirst Du nicht nur während, sondern auch nach der Pandemie profitieren.

Ein letzter Tipp: Falls Du Dich dazu entscheidest, Deine Paid-Kampagnen weiterhin laufen zu lassen, solltest Du auf Deine Landing Page achten. Wie unser Geschäftsführer Robin Heintze in seinem Beitrag “Online Marketing in Krisenzeiten – Gut Durch die Corona-Krise kommen erklärt” können Begriffe wie “coronavirus” oder “covid-19” auf Deiner Landing Page dazu führen, dass Google Deine Anzeigen ablehnt.

 

4.5 Nutze Deine Online-Präsenz, um mit Deinen Kunden in Kontakt zu bleiben

Sogar wenn Dein Unternehmen seine Geschäfte schließen muss, gibt es Möglichkeiten, weiterhin mit Deinen Kunden zu kommunizieren. Darunter fällt zum Beispiel Social Media.

In Zeiten der Not fragen sich viele Leute, ob Anbieter weiterhin in der Lage sein werden, wie gewohnt Dienstleistungen und Produkte zu liefern. Je nach Deinem Unternehmenstyp kann Kundensupport zu einer Priorität werden. Allerdings kann nicht jedes Unternehmen täglich tausende von Anfragen abarbeiten. Dabei kann allerdings Social Media helfen.

Falls Dein Unternehmen trotz der Pandemie immer noch in Betrieb ist, solltest Du das Deinen Kunden auch zeigen. Bei morefire haben wir Social Media verwendet, um zu kommunizieren, dass alles weiterhin wie gewohnt läuft – allerdings von Zuhause aus und nicht aus unserem Büro. Hier ist ein Screenshot von unserem Instagram-Account der ein paar unserer Angestellter (zusammen mit ein paar zusätzlichen Gästen) in ihrem Home Office zeigt:

Wie ich vorher schon erwähnt habe, können Kundensupportanfragen je nach Unternehmensart exponentiell ansteigen. Das betrifft vor allem Airlines oder Hotels, die Durch die Pandemie tausende von Anfragen bearbeiten. Falls Du dabei feststellst, dass eine bestimmte Anfrage wieder und wieder gesendet wird, kannst Du hierzu auch eine Antwort auf Social Media geben. Ein Beispiel: Die deutsche Airline Lufthansa verwendete Twitter, um deren Kunden über ihre Umbuchungsmöglichkeiten zu informieren. Hier ist der Tweet:


Zudem unterstützt Lufthansa seine Kunden bei der Suche nach Rückreiseinformationen

 

Außerdem bieten Social Media Plattformen Unternehmen auch technischen Support und neue Features, um die Kundenkommunikation während der Coronavirus-Krise zu unterstützen.

Zum eispiel hat Twitter eine Seite für Markenkommunikation in Krisenzeiten erstellt, um so Unternehmen Tipps zu geben, wie sie  während der Pandemie mit ihren Kunden in Kontakt bleiben können. Instagram hingegen hat einen “Stay Home”-Sticker kreiert. 

‘’Stay Home’’ Sticker von Instagram

 

4.6 Stärke die Sicherheit Deiner Seite

Leider gibt es auch in Krisenzeiten immer jemanden, der bereit ist, alles noch schlimmer zu machen.

Laut euobserver, ist in Europa die Anzahl an Cyber Attacken seit dem Start der Coronavirus-Krise gestiegen. Zu den Zielen gehört laut Euroactiv die WHO, aber auch, wie im Fall von Spanien, Krankenhäuser. Das dabei die Gesundheitssysteme von Ländern wie Spanien oder Italien angegriffen werden, wo die Zahl der Infektionen und Todesfälle alarmierend ansteigt, ist besonders widerlich.

Das bedeutet es ist besonders wichtig, dass Dein Unternehmen in dieser schwierigen Situation seine Online-Sicherheit garantieren kann. Unternehmen, die ihren Angestellten erlauben, von Zuhause aus zu arbeiten oder ihre persönlichen Geräte zu verwenden, sollten besonders vorsichtig sein. Um Cyberattacken vorzubeugen sollten grundlegende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Dazu gehört, dass E-Mail-Anhänge von unbekannten Absendern nicht geöffnet werden oder Browser-Plugins wie HTTPS Everywhere zu verwenden, um Zugriffsversuche auf Websites zu blockieren, die ihre Nutzerdaten bei der Nutzer-Serverkommunikation nicht verschlüsseln.

Um Dich weiter abzusichern, kannst Du Dich außerdem bei Firefox Monitor anmelden, um sofort eine Benachrichtigung zu erhalten, sobald Firefox erkennt, dass eine mit Deinem Unternehmen verbundene E-Mail-Adresse gefährdet ist.

Firefox Monitor kann Dir dabei helfen, Dein Unternehmen abzusichern

 

4.7 Entwickle Dich zum Online-Marketing-Experten

Zu guter Letzt bietet die Coronavirus-Krise eine ausgezeichnete Möglichkeit, mehr über Online Marketing zu lernen ohne Geld ausgeben zu müssen. Zurzeit bieten hunderte von Unternehmen die Möglichkeit, sich mit kostenlosen Webinaren fortzubilden, also solltest Du die Chance nutzen und Dich so schnell wie möglich anmelden!

Zusätzlich solltest Du den morefire YouTube-Kanal besuchen, auf dem Du über die verschiedenen Online Marketing-Bereiche  eine Menge lernen kannst. Außerdem kannst Du den morefire Blog regelmäßig besuchen, auf dem wir wöchentlich neue Beiträge zum Thema Online Marketing veröffentlichen.

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Fazit

Online Marketing in Krisenzeiten ist nicht einfach, aber es ist möglich. Ich hoffe, die Tipps aus diesem Beitrag werden Dich dabei unterstützen, Dein eigenes zu verbessern. Falls Du Fragen zu dem Thema hast, kannst Du gerne einfach ein Kommentar hinterlassen. Ich werde es dann so schnell wie möglich beantworten!


Hier erfährst Du mehr zum Thema Online Marketing in Krisenzeiten, um erfolgreich durch die Krise zu kommen.

Nelson Rodrigues Conde

Außerhalb seiner Arbeit als Digital Consultant ist Nelson ein
Fan von Metal Musik und ein wahrer Enzyklopädist. Er hat
viele Interessen, einschließlich Geschichte, Psychologie und
Wirtschaft.

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