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SEO Sunday – Linkaufbau Vorbereitung

Um sein Suchmaschinen Ranking zu verbessern muss man bekanntlich dafür sorgen, dass die eigene Website von möglich vielen anderen Seiten verlinkt wird. Da in Deutschland ja ein gewisser Linkgeiz herrscht muss man hier und da natürlich ein wenig nachhelfen. Damit meine ich jetzt nicht, dass man Links kauft oder mietet. Ich meine damit dass man die eigenen Inhalte besser vermarktet um so den organischen Linkaufbau, der ohnehin stattfindet, weiter zu beschleunigen. Um also echte Links zu generieren gegen die auch kein Quality Rater etwas sagen kann, muss man wissen womit, also mit welchen Inhalten dies geschehen soll. Zudem sollte man sich über die Keywords mit denen man ranken will im Klaren sein, seine Konkurrenten sowie mögliche Linkquellen kennen.  Hier eine kleine Übersicht wie man sich grundlegend auf das Thema Linkaufbau vorbereiten könnte:

Zum Start muss man natürlich identifizieren welche Inhalte der eigenen Website das größte Potential haben Links anzuziehen. In der Regel wären das neben der Startseite der eigene Blog, Videos, Tools, Widgets, Podcasts, Tipps, Pressebereich oder neudeutsch Social Media Newsroom usw. Sollte man keine derartige Liste aufstellen können, kann man schon sagen, dass man ein Problem hat. Man braucht sich über Linkaufbau eigentlich noch gar nicht den Kopf zu zerbrechen. Denn worauf soll denn eigentlich verlinkt werden? Es gilt die alte SEO-Weisheit, dass man zuerst seine Onpage-Hausaufgaben machen sollte, bevor man sich an die Offpage-Optimierung begeben sollte. Eine kleine Hilfestellung dabei könnte unsere Onpage SEO Mindmap geben 😉

Andererseits könnte man jetzt das neue SISTRIX-Tool auch einmal anwerfen und sich die Seiten mit der meisten Power nach Qualität und Quantität der Backlinks anzeigen lassen. Vielleicht ist dann ja etwas dabei, womit man selbst nicht gerechnet hat. BTW: Ich habe mir zu diesen URLs auch mal die entsprechenden Rankings und den dazugehörigen Traffic angesehen und muss sagen, dass das Tool schon einigermaßen gut funktioniert . Demzufolge wären die Top rankingCHECK-Linkziele außer der Startseite unsere Keyword Datenbank, die Übersicht über die wichtigsten Webkataloge (übrigens frisch aktualisiert) , unsere Ranking-Abfrage und unser Blog.

Die nächsten Schritte könnten dann darin bestehen die Keywords zu den entsprechenden URLs zu identifizieren um damit eine kleine SEO Wettbewerbsanalyse durchzuführen. Anschließend wirft man wieder das SISTRIX –Tool an und zwar diesmal mit den Websites der Mitbewerber. So findet man dann die Inhalte mit denen die Mitbewerber ihre Links anziehen. Sollten sich diese Inhalte mit denen der eigenen Website überschneiden wäre das vorteilhaft und man kann einfach die entsprechenden Linkquellen ermitteln. Sollten ähnliche Inhalte auf der eigenen Seite allerdings noch nicht zu finden sein, sollte man sich schnell an die Arbeit machen. Hier nochmal eine kleine Checkliste zum arbeiten:

Als PDF zum Download auch hier…

Im Wesentlichen hat man jetzt schon eine solide Basis mit der man sich an den eigentlichen Linkaufbau machen kann, aber nicht vergessen gute Backlinks sind harte Arbeit 😉

Wer noch Lust hat etwas mehr über dieses Thema aus dem englischsprachigen Raum zu lesen, dem kann ich Garret Frenchs Artikel „6 Steps before you start link prospecting“ empfehlen.

Marcel Becker

Geschäftsführer, Inbound Marketing-Freak und King of Tablesoccer – Blogger @morefire

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Ein Kommentar

XAVA schrieb am 31. Mai, 2010 @ 11:00

Hallo,

nachdem die Linkquellen ermittelt worden sind, sollte man sich Gedanken um den passende Methode zum Linkaufbau machen. Neben freien Einträgen in Web- und Linkverzeichnisse, sowie auf Blogs, bietet sich die telefonischer Kontaktaufnahme an. Oftmals erreicht man durch einen netten Anruf für eine Linkpartnerschaft mehr, als durch eine E-Mail, da diese oftmals unter dem Spam- und Massenabfertigungsverdacht stehen.

lg XAVA

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